Dieses Bild zegt eine geöffnete Hand, über der ein Windrad, eine grüne Glühbürne, ein gepflanzter Baum, ein Recycling-Zeichen sowie eine Sonne gemalt sind.
Bild: ©vegefox.com - stock.adobe.com

Kohlenstoffarme und saubere Industrien (Low-Carbon and Clean Industries)

Energieintensive Industrien spielen eine zentrale Rolle in den europäischen industriellen Wertschöpfungsketten. Für die nachgelagerte Produktion in Bereichen, bei denen eine starke Abhängigkeit von Energie und Nichtenergierohstoffen besteht, müssen emissionsfreie Produkte entwickelt werden.
Die Decarbonisierung verlangt nach technischen Durchbrüchen in allen relevanten emittierenden Industriesektoren, bei den zugrundeliegenden Produktionsprozessen, dem Ersetzen von CO2-reichen Produkten und der Decarbonisierung der Energie und der Ausgangsmaterialien.

  • Bis 2030 sollen die Regionen Europas vom Einsatz neuer nachhaltiger Produktionsanlagen profitieren. Diese Produktionsanlagen sollen keine schädlichen Treibhausgase freisetzten, nicht zur Umweltverschmutzung beitragen, möglichst keine Abfälle produzieren und dabei gleichzeitig weltweit Wettbewerbsfähig sein.
  • Weitere Aspekte im Kontext dieses Schwerpunkttemas sind die CO2-Abscheidung und -verwendung, Katalyse und künstliche Photosynthese, Nutzung von Abwärme und die Wiederverwendung sowie das Recyceln von Materialien.